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mHealth: Ethische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte

 foto_uhrMobile Gesundheitstechnologien (mHealth) wie Apps, Wearables und Sensoren werden zunehmend zu einem wesentlichen Bestandteil eines gesunden Lebensstils, der Prävention und der Krankheitsbekämpfung. Das Hauptziel des internationalen und interdisziplinären Projektes META liegt in der Untersuchung der ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekte von mHealth. Das Projekt greift damit Elemente der förderpolitischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland aus dem „Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung“ auf. In unserem Team sind die Disziplinen Bioethik, Public Health Ethik, Philosophie, Soziologie, Recht, Medizin, Public Health und Gender Studies vertreten. Im unseren gemeinsamen Projekten und individuellen Teilprojekten geht es um die Untersuchung von Chancen und Risiken von mHealth Technologien für Individuen, für die Gesellschaft und für die globale Gesundheit. Die Ergebnisse des Projektes werden in Fachartikeln, Sonderausgaben von Fachzeitschriften und Büchern publiziert. Zudem wird eine nutzer*innenfreundliche Webseite erstellt, die für Nutzende, IT-Forschung & Entwicklung, Privatwirtschaft, Politik und Krankenkassen hilfreiche Informationen zu Chancen und Risiken von mHealth bereitstellen wird. META ist ein Akronym für: mHealth: ethical, legal and social aspects in the technological age.

Hier ist unser Projektportfolio 2018-2019 zu finden.

Projektlaufzeit ist von April 2018 bis März 2024, das Projekt ist gefördert durch das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF). Projektleiterin: Verina Wild.

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